«Die Zusammenarbeit war jederzeit ausgezeichnet. Unsere Bedürfnisse wurden geklärt und verstanden.»

Alex Eger, Leiter HR

Benchmark

Benchmarking Community zur Beschaffung und Logistik im Gesundheitswesen

Basierend auf wissenschaftlichen Ergebnissen der Universtität St.Gallen sowie den Anforderungen und dem Informationsbedarf unserer Praxispartner entstand diese Benchmarking Community im Jahr 2015. Erhoben und verglichen werden seit dem jährlich Informationen zu bestimmten Leistungs- und Kostenkennzahlen, dem Aufgabenumfang sowie der strategischen, organisatorischen und technischen Reife der Supply-Organisation. Neue Community-Funktionalitäten unterstützen die Mitglieder beim fachlichen Austausch von Erfahrungen untereinander. BEG engagiert sich in dieser Community nicht nur mit der Planung und Organisation während des Jahres sowie der technischen Unterstützung (Online Community Platform), sondern bringt auch ihre fachliche Expertise ein. Weitere Informationen hier.

«Die Zusammenarbeit mit BEG und der Universität St.Gallen hat es uns ermˆglicht, das komplexe Thema der Beschaffung und Logistik sehr systematisch, effizient und trotzdem umfassend zu bearbeiten. Der hohe persönliche Einsatz und die Professionalität der Beteiligten waren wichtige Voraussetzungen dafür, dass sich schon im ersten Benchmark-Jahr eine Vielzahl von Betrieben vergleichen konnte. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und Weiterentwicklung des Benchmarks.»

Reto Bucher
Leiter Beschaffung und Logistik Kantonsspital Aarau

BENCHMARKING COMMUNITY ZUR HOTELLERIE IM GESUNDHEITSWESEN

Die Benchmark Community zur Hotellerie im Gesundheitswesen wurde im Jahr 2012 gegründet. Sie basiert auf Ergebnissen eines KTI-Projekts sowie weiterführenden Forschungsarbeiten. Gemeinsam mit Partnern aus Gesundheitswesen, Wissenschaft und Wirtschaft wurden Modelle entwickelt, um die Leistungsfähigkeit und den Wertbeitrag der Support-Bereiche Gastronomie und Reinigung zu analysieren und zu messen. In der daraus entstandenen Benchmark Community arbeiten seither die Hotellerie-Verantwortlichen aus über 40 Schweizer Gesundheitseinrichtungen regelmässig zusammen, tauschen Erfahrungen aus und vergleichen sich in Bezug auf Kennzahlen und Aufgabenspektrum. Zu den Leistungen der BEG zählen neben organisatorischen Aufgaben vor allem der Betrieb der Online-Plattform und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Benchmark-Systematik und Community-Funktionalitäten. Weitere Informationen hier.

«Mit der Zusammenarbeit sind wir extrem zufrieden. Wir wären nie dort, wo wir heute sind, wenn wir nicht die professionelle Unterstützung der BEG gehabt hätten.
Das Engagement im Benchmark ist vorbildlich und der persönliche Austausch immer sachlich, fachlich, kollegial und in die Zukunft gerichtet. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.»

Christoph Hamann
Leiter Hotellerie Kantonsspital Aarau

BENCHMARKING COMMUNITY ZUR IT IM GESUNDHEITSWESEN

Auf Initiative verschiedener Spitäler, der Universität St.Gallen und der Business Engineering Group (BEG) wurde im Jahr 2008 der IT-Benchmark ins Leben gerufen. Anliegen der jährlichen Benchmark-Vergleiche sind die Leistungen von IT-Abteilungen verschiedener Gesundheitseinrichtungen zu vergleichen und sich hinsichtlich Kosten, Leistungen und Beitrag der IT zum Erfolg des Unternehmens zu messen. Insgesamt beteiligten sich bislang knapp 30 Häuser, vom Regionalversorger bis zum Universitätsspital, am jährlichen Benchmark-Vergleich. Neben Kosten und anderen Kennzahlen werden auch Leistungen der IT sowie Effizienz und Nutzen der Applikationslandschaft zwischen den Teilnehmern sowie im Jahresverlauf analysiert. Zu den Leistungen der BEG zählen neben organisatorischen und technischen Aufgaben auch die Datenanalyse, Qualitätssicherung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Benchmark-Systematik. Weitere Informationen hier.

Business-IT
Alingment

SCHWEIZER PARAPLEGIKERZENTRUM

In diesem Projekt ging es darum, die organisatorischen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Start des Business/IT-Alignment-Boards zu schaffen (Rolle und Auftrag, Traktanden, Führungsrhythmus, Vorabdokumentationen, IT-Projektportfolio etc.) und den IT-Leiter bei der Umsetzung der oben genannten Aufgaben aktiv zu unterstützen. Parallel dazu wurde eine Informatikpolitik auf Stufe Gruppe definiert und verabschiedet.

«Wir wurden von der BEG unterstützt, ein Business- / IT-Alignment über die gesamte Schweizer Paraplegiker – Gruppe zu etablieren. Mit der Umsetzung des Projektes konnte die Rolle und der Auftrag an die zentrale Informatik geklärt werden. Mit der Schaffung des Informatik Lenkungsausschusses wurde ein Gremium aufgebaut, welches den verschiedenen Stakeholdern die Möglichkeit gibt, direkt auf strategischen Themen der IT Einfluss zu nehmen. BEG hat es verstanden, in einem heterogenen Umfeld die Stakeholder abzuholen und eine auf alle Bedürfnisse optimale Lösung zu implementieren. Wir sind mit dem Resultat sowie der Vorgehensweise sehr zufrieden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.»

Martin Kunz
Leiter Informatik

KLINIK LINDE AG

Es ging darum, den „Status Quo“ und die Erfolgsfaktoren auf den Ebenen Strategie, Organisation und Systeme mittels strukturierten Interviews und einem IT-Assessment zu adressieren, zu beurteilen und zu dokumentieren. Darüber hinaus wurde der Handlungsbedarf identifiziert und in Form konkreter Zielstellungen beschrieben. Weiter wurde ein Massnahmenplan erstellt und die Ergebnisse an den Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung in Form eines Berichtes kommuniziert.

MEDISERVICE AG

Im Projekt ging es darum, den „Status Quo“ sowie die Erfolgsfaktoren auf der Ebene Organisation und Systeme mittels strukturierten Interviews und einem IT-Assessment zu adressieren, zu beurteilen und zu dokumentieren. Daraus wurde der Handlungsbedarf abgeleitet und in Form von konkreten Zielstellungen für die Geschäftsleitung beschrieben (inkl. Umsetzungsplanung).

SOLOTHURNER SPITÄLER AG

In einem ersten Schritt ging es darum, den Ist-Zustand der IT aufzunehmen, einen Soll-Zustand per 2012 festzulegen und in einer dem Management verständlichen Form zu beschreiben. Daraus wurde ein Massnahmenplan (sachlogisch/zeitlich) abgeleitet und die Ergebnisse an die Geschäftsleitung in Form eines Berichtes kommuniziert. In einem zweiten Schritt ging es darum, nach Genehmigung des Berichtes durch die Geschäftsleitung, die Unterstützung und den Know-how-Transfer bei der Re-Implementierung der IT-Gremien, dem IT-Projektportfolio, dem IT-Architekturmanagement und dem IT-Servicekatalog sicherzustellen.

SERVICE MANAGEMENT UND BUSINESS ENGINEERING IN DER IGS

Die Aufgabe bestand darin, die strategische Ausrichtung zu überprüfen und Handlungsbedarf aufzuzeigen. Im Rahmen des Projekts wurden u.a. eine Situationsanalyse durchgeführt, die Governance-Regeln für die verschiedenen Unternehmensbereiche neu gestaltet und ein Assessment-Modell zur kontinuierlichen Bewertung und Verbesserung des operativen Geschäfts im Sinne des Business Engineering entwickelt.

Businessplan

IMPLENIA SCHWEIZ AG

Beauftragt mit der Erarbeitung eines Business Case und Businessplans für den Eintritt in das Marktsegment „Gesundheitsimmobilien“ haben wir die Firma BEG als externen Berater und Support herangezogen. In seiner Funktion als externer Berater hat BEG massgeblich bei der Erarbeitung des Business Case und Businessplans mitgewirkt. Nicht alleine die fachliche und methodische Kompetenz, sondern insbesondere auch die „menschliche Komponente“ waren ausschlagegebend dafür, dass der Businessplan erfolgreich operationalisiert, von einer niedergeschriebenen strategischen Absicht in ein unternehmerisches Handeln umgesetzt werden konnte. Angetreten als externer und „kritischer“ Berater, hat BEG zu der erfolgreichen unternehmensinternen Umsetzung, aber auch zu der „Marktbearbeitung“, überzeugt von der neuen Strategie einen sehr grossen Teil beigetragen.

«BEG hat bewiesen, dass Berater nicht gleich Berater sein muss. Sich an der praktischen Umsetzbarkeit von zuvor theoretisch gesetzten strategischen Zielen messen zu lassen, ist ein bzw. der USP einer Firma, die sich nicht nur als Berater, sondern insbesondere auch als PARTNER versteht.»

Philip Grunewald
Leiter Bereich Gesundheit

IMMOBILIENFINANZIERUNG KSA

Es ging darum, den Businessplan sowohl für den Neubau eines einzelnen  Gebäudes als auch später des gesamten Kantonsspitals Aarau zu erstellen.

Externes-Projekt-
Controlling

QUALITÄTSSICHERUNG IM STEUERUNGSAUSSCHUSS GRIESSER

Die Aufgabe im Steuerungsausschuss für das strategische ERP-Projekt bestand darin zu überprüfen, ob alle Prozesse, welche Auswirkungen auf die Qualität und somit den Projekterfolg haben, durchgängig geplant, gesteuert und überwacht werden. Dabei wurden Expertenwissen, Methodik und Erfahrungen eingebracht, um allfällige Risiken im Projekt in den verschiedenen Phasen aufzudecken und zeitnah dafür zu sorgen, dass rechtzeitig geeignete Massnahmen eingeleitet werden, damit relevante Gefahren eliminiert und vorhandene Chancen bestmöglich und nachhaltig genutzt werden können.

«In einem Projekt von solcher Grössenordnung ist es unabdingbar eine professionelle Qualitätssicherung zu installieren. Es hat sich bewährt, dass eine gewisse Distanz und dadurch eine unvoreingenommene, kritische Haltung gewahrt wird. Dies kann nur durch externe Personen mit grosser Projekterfahrung durchgeführt werden. BEG Partners hat uns hier hervorragend unterstützt, sowohl Mängel bei uns als Kunden, als auch beim Lieferanten klar benannt und so dem Steuerungsausschuss die Möglichkeit gegeben, die Behebung gezielt einzufordern. Zudem leistete die BEG in kritischen Projektphasen gute Dienste als beidseits anerkannte Vermittlungsstelle. Insgesamt hat BEG durch diesen fokussierten Einsatz massgeblich zum Projekterfolg beigetragen.»

Pascal Müller
CIO, Mitglied der Geschäftsleitung

STEUERUNGSAUSSCHUSS AVOCIS

Die Aufgabe im Steuerungsausschuss für das Projekt Arcadia bestand darin zu überprüfen, ob alle Prozesse, welche Auswirkungen auf die Qualität und somit den Projekterfolg haben, durchgängig geplant, gesteuert und überwacht werden. Dabei wurden Expertenwissen, Methodik und Erfahrungen eingebracht, um allfällige Risiken im Projekt in den verschiedenen Phasen aufzudecken und zeitnah dafür zu sorgen, dass rechtzeitig geeignete Massnahmen eingeleitet werden, damit relevante Gefahren eliminiert und vorhandene Chancen bestmöglich und nachhaltig genutzt werden können.

«Der Einbezug der Firma BEG & Partners als externer Partner im Steuerungsausschuss des Projektes Arcadia war ein wichtiger Baustein, um die dringenden Veränderungen im Unternehmen und deren Umsetzung rasch und nachhaltig voranzubringen. Durch die große Erfahrung in Transformationsprojekten, die neutrale Sichtweise, die sehr hohe Professionalität und die interdisziplinäre Herangehensweise ist es Mark Schmid gelungen, die unliebsamen Tatsachen und notwendigen Veränderungen im Projekt Arcadia auf den Tisch zu bringen, um die angestrebten Projektziele auch zu erreichen. Mit BEG & Partners AG arbeiten wir deshalb seit Jahren sehr gerne zusammen.»

Marcel Rutishauser
CFO

PRODUKTENTWICKLUNG SWISSLOG AG

Der Auftrag von BEG lautete, beim Start des Projektes das Architekturkonzept, die personelle Besetzung des Projektteams und den Anforderungskatalog an das Projekt kritisch zu hinterfragen. Während des Projektes wurde Methodik in die Arbeit des Steuerungsausschusses sowie die Sicht des Externen eingebracht.

PROJEKTCONTROLLING RIETER AG

Die Aufgabe bestand darin, den ERP Projektleiter, das Kernteam sowie den externen Lieferanten aktiv für die Sicherstellung des Projekterfolges für die Phasen Preparation und Blueprint zu unterstützen. Dabei wurden Expertenwissen, Methodik und Erfahrungen eingebracht, um allfällige Risiken im Projekt in den verschiedenen Phasen aufzudecken und zeitnah dafür zu sorgen, dass rechtzeitig geeignete Massnahmen eingeleitet werden, damit relevante Gefahren eliminiert und vorhandene Chancen bestmöglich und nachhaltig genutzt werden können.

Interimsmanagement

OPERATIVE FÜHRUNG SICHERHEITSMANAGEMENT BEI AXPO AG

Wegen personellen Engpässen wurde das Sicherheitsmanagement temporär operativ geführt. Währenddessen wurde das Konzept Arbeitssicherheit überarbeitet und eine Implementierungsplanung für die vollständige Einführung des Sicherheitsmanagement erstellt.

«Ad interim führte BEG Partners die Funktion des Sicherheitsdelegierten aus und setzte federführend mit den Divisionen das Sicherheitsmanagement erfolgreich um.»

Peter Enderli
Leiter Rechnungswesen der Axpo Services AG

MANAGEMENT AUF ZEIT; HEAD GLOBAL IT BEI BÜCHI LABORTECHNIK AG

Im Projekt ging es um die Stabilisierung der IT und Sicherstellung des operativen Betriebs. Parallel dazu wurden die IT neu ausgerichtet und ein Kompetenz-Zentrum für Prozesse und Applikationen aufgebaut.

INTERIMSMANAGER ALS LEITER FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN IM KINDERSPITAL ZÜRICH

BEG übernahm interimistisch die Verantwortung für die Reorganisation der Finanzprozesse, die Inbetriebnahme neuer Applikationen und Sicherstellung des Jahresabschlusses 2010.

INTERIMSMANAGER ALS LEITER FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN IM KINDERSPITAL ZÜRICH

BEG übernahm interimistisch die Verantwortung für die Reorganisation der Finanzprozesse, die Inbetriebnahme neuer Applikationen und Sicherstellung des Jahresabschlusses 2010.

INTERIMSMANAGEMENT ALS LEITER INFRASTRUKTUR & SERVICE DACH BEI AVOCIS AG

BEG übernahm die interimistische Führung inkl. Personal- und Budgetverantwortung von 40 Mitarbeitenden im Bereich Infrastruktur & Service DACH während der Transformation von dezentraler zu teilzentrierter Organisation.

It-Projekte

PLANUNG UND AUSSCHREIBUNG EINER NACHFOLGELÖSUNG FÜR RIS UND PACS

Die Beschaffung einer Nachfolgelösung für die aktuelle RIS-/PACS-Lösung in der Spital Lachen AG war Gegenstand einer öffentlichen Ausschreibung. Dabei ging es nicht nur um die benötigten Software-Produkte, sondern auch um definierte Hardware-Komponenten sowie die Dienstleistungen rund um das Projekt (inkl. Migration und Integration) und den Gesamtbetrieb der Lösung durch einen qualifizierten Anbieter. Die Vorbereitungsarbeiten starteten im Oktober 2016 mit der Definition der fachlichen, technischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen. Die Ausschreibung endete mit dem Vergabeentscheid Mitte Mai 2017 ohne Einsprachen.

«BEG unterstützte uns bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Ausschreibung sowohl inhaltlich als auch methodisch. Die Zusammenarbeit war partnerschaftlich, zielorientiert und sehr effizient. Die Empfehlungen waren fundiert und objektiv. Besonders wichtig war für uns die Erfahrung der BEG in Bezug auf die formellen Verfahrens- und Bewertungsregeln (Rechtssicherheit) sowie im Umgang mit den Anbietern (Fairness und Gleichbehandlung). Schlussendlich konnten auf dieser Grundlage eine klare Empfehlung formuliert und ein nachvollziehbarer Vergabeentscheid getroffen werden. Dass es keine Einsprachen gegen den Entscheid gab, macht das Projekt zum Erfolg und freut uns besonders.»

Bruno Koch
Leitung Informatik, Spital Lachen AG

ITNOVA2016+: PLANUNG, EINFÜHRUNG UND INBETRIEBNAHME EINER NEUEN SPITAL-ICT

Nach Abschluss der Ausschreibungsverfahren und der Vertragsverhandlungen für KIS und ERP sowie den IT-Betrieb unterstützte die BEG die neu entstehende Privatklinik MEDICNOVA in Bendern (FL) auch bei der anschliessenden Planung, Einführung und Inbetriebnahme der gesamten Software- und Hardware-Infrastrukturen. Die Aufgabe bestand darin, (1) die Teilprojekte der verschiedenen beteiligten Dienstleister zu koordinieren, (2) die Funktionen, Prozesse und Schnittstellen der beteiligten Software-Systeme zu konzipieren (insb. Interfaces zwischen KIS und ERP, aber auch in Bezug auf Medizin- und Haustechnik), sowie (3) die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen leistungsfähigen und verlässlichen IT-Betrieb zu schaffen – von den mobilen und stationären Arbeitsplätzen samt Druckern, über die vollständige client- und serverseitige Virtualisierung und Vernetzung (LAN/WLAN), bis hin zu Kommunikation, Storage, Security und Backup.

«Der vollständige Neuaufbau einer Spital-IT – parallel zur Neuentstehung der gesamten Klinik (Personal, Prozesse, Technik, Bau) – stellte hohe Anforderungen an die fachlichen Kompetenzen, das interdisziplinäre Verständnis sowie die Einsatzbereitschaft und Flexibilität aller Beteiligten. Die BEG unterstützte uns partnerschaftlich und zuverlässig in allen Fragen der Projektkoordination und bei der technischen Ausgestaltung der neuen IT-Strukturen. BEG trug dazu bei, dass alle wesentlichen IT-Systeme pünktlich zum geplanten Eröffnungstermin der Klinik zur Verfügung standen und somit eine umfassende Betreuung unserer Patienten vom ersten Tag an sichergestellt werden konnte.»

Anita Basu
Klinikdirektorin der MEDICNOVA Privatklinik AG

KONZEPTION DER NEUEN SPITAL-IT UND BEGLEITUNG DER AUSSCHREIBUNGSVERFAHREN

Für die neue Privatklinik MEDICNOVA AG in Bendern (FL) begleitete die BEG die Konzeptions- und die Ausschreibungsphase für den gesamten Bereich Informatik. Die Aufgabe bestand zunächst darin, eine innovative und konsequent auf die Klinikanforderungen ausgerichtete IT-Architektur zu entwickeln, in der die benötigten Hardware-Komponenten, Software-Systeme und Kommunikationstechnologien optimal kombiniert werden. In der zweiten Phase wurden die benötigten Produkte und Dienstleistungen ausgeschrieben und die notwendigen Entscheidungen vorbereitet. In den Verhandlungen konnten die technischen Lösungskonzepte optimiert und die Voraussetzungen für einen nachhaltig kostengünstigen IT-Betrieb geschaffen werden. Nach Abschluss der Arbeiten freuen wir uns, das anspruchsvolle Vorhaben in der Rolle der Gesamtprojektleitung für den Bereich IT weiter begleiten zu dürfen.

«Der Neuaufbau einer Klinik vom Bauwerk, über die Inneneinrichtung und die technische Ausstattung bis hin zu den Prozessen und Mitarbeitenden ist eine komplexe Herausforderung. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Themen in Zusammenhang mit der Informatik (Clients, Server, Netzwerk, Applikationen, Telefonie usw.) unterstützte uns die BEG von Anfang an mit fachkompetenter Beratung und interdisziplinärem Verständnis. Dadurch ist es gelungen, eine auf den nachhaltigen Betrieb der neuen Klinik ausgerichtete IT-Landschaft zu konzipieren, die für die MEDICNOVA geeigneten Produkte und Dienstleister auszuwählen und in den Schlussverhandlungen noch signifikante Kosteneinsparungen zu realisieren. Wir freuen uns, dass BEG das anspruchsvolle Projekt auch weiterhin aktiv begleitet.»

Anita Basu

Klinikdirektorin der MEDICNOVA Privatklinik AG

MOBILE DEVICE STRATEGIE IM LUZERNER KANTONSSPITAL

In Zusammenarbeit mit dem LUKS wurde eine angepasste Mobile Device Strategie inkl. Vorgehensplan erstellt.

«Verwaltete iPads mit Patientendaten oder ein BYOD Konzept im Luzerner Kantonsspital? Anfang des Jahres 2013 waren wir von diesen Wunschvorstellungen noch weit entfernt. Die BEG definierte anhand diesen Anforderungen das Projektvorgehen und den Projektscope: Die Erarbeitung und Einführung einer Mobile Device Strategie und die Etablierung eines Mobile Device Managements. Nur in enger Zusammenarbeit mit der BEG konnten diese Ziele erreicht werden, sodass das Luzerner Kantonsspital heute die mobilen Geräte unter Berücksichtigung strategischer und datenschutzrechtlicher Aspekten betreiben und managen kann. Die BEG half uns sehr mit ihren Erfahrungen aus anderen Unternehmungen und erbrachte dabei ihre Dienstleistung mit hohem Engagement und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Vielen Dank!»

Benjamin Müller
IT-Projektleiter Luzerner Kantonsspital

UNIFIED COMMUNICATION & COLLABORATION BEI SWISSLOG AG

Im Projekt ging es darum, die Machbarkeit von UCC (Unified Communication Collaboration) zu prüfen und die Einführung vorzubereiten.

AVOCIS AG

Einführung Lizenzmanagement bei avocis AG
Aufgrund der dezentralen Beschaffung fehlte der Überblick über Bestand und Bedarf für Softwarelizenzen. Es wurde deswegen ein Lizenzmanagent-Prozess eingeführt sowie eine unterstützende Lösung. Das Lizenz-Audit von Microsoft wurde anschliessend erfolgreich absolviert.

Einfürhung ITSM Lösung bei avocis AG
Ein Ticket System beim Kunden wurde durch Einführung einer Service Management Lösung inkl. Asset Management ersetzt.

Einführung Client Management bei avocis AG
Die Ist-Situation wurde analysiert. Aus den sich daraus ergebenden Anforderungen wurde eine Evaluation einer Client Management Lösung durchgeführt. Nach der Auswahl des Implementierungspartners wurde ein Konzept erstellt und die Client Management Lösung (Inventar, Softwareverteilung, OS-Imaging, etc.) eingeführt.

IT Active Directory & Exchange Migration bei avocis AG
Die Ist-Situation wurde analysiert, das Vorgehen bei der Migration geplant und vier Domänen und acht Microsoft-Exchange-Umgebungen eine Zieldomäne migriert. Das musste so erfolgen, dass die Produktion praktisch unterbrechungsfrei arbeiten konnte.

It-Sourcing

AR INFORMATIK AG (ARI), IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM SPITALVERBUND APPENZELL-AUSSERRHODEN (SVAR)

Auf Grundlage einer systematischen Analyse wurden Infrastrukturservices von der Spital-IT zum IT-Dienstleister ARI ausgelagert. Hierzu gehörten definierte IT-Leistungen der Bereiche Netzwerk und Storage, Serverbetrieb und Client Management sowie des Service Desk und Support. Im Rahmen des Mandats zur Projektleitung wurden die Arbeiten in den definierten Work Packages koordiniert, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Spitalverbund und ARI organisiert sowie Entscheidungen des Projektlenkungsausschusses durch entsprechende Analysen und Empfehlungen vorbereitet. Das Projekt endete mit der erfolgreichen Betriebsübernahme am 1. Dezember 2016.

«Nachdem uns die BEG bereits bei der Beurteilung der Sourcing-Fähigkeit unserer IT-Leistungen beraten hat, wurden wir auch im eigentlichen Transitionsprojekt von BEG unterstützt. Die Kenntnis des Spitalbetriebs einerseits sowie die umfassenden Erfahrungen mit der Spital-IT andererseits waren wichtige Faktoren für die reibungslose Übernahme der IT-Services durch unseren Outsourcing-Partner. Wir bedanken uns herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit.»

Gregor Färber
CIO Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden

SPITALVERBUND APPENZELL-AUSSERRHODEN

Teil der IT-Strategie des SVAR ist die Auslagerung von hochstandardisierbaren IT-Dienstleistungen an einen externen Dienstleister, um die interne IT stärker in den strategisch wichtigen Themenfeldern zu positionieren. Zunächst wurde das Leistungsportfolio der IT erarbeitet und die Leistungen wurden bzgl. ihrer Sourcing-Eignung beurteilt. Die resultierende Empfehlung wurde gleichermassen vom IT-Team wie auch durch das Management bestätigt und mitgetragen. Anschliessend wurde der Leistungskatalog spezifiziert sowie die Beschreibung der Service Levels und die Kalkulation der Kosten gemeinsam mit dem externen Dienstleister abgestimmt und verhandelt.

«Aufgrund der guten Zusammenarbeit im Rahmen der vorgängigen IT-Analyse und Strategieentwicklung begleitete uns BEG auch in der Vorbereitungsphase des Sourcing-Projekts. Gemeinsam wurden die IT-Leistungen detailliert untersucht und ein fachlich sinnvoller und betriebswirtschaftlich tragfähiger Vorschlag erarbeitet. In den Verhandlungen mit dem externen Dienstleister leistete BEG einen erheblichen Beitrag zur Konsensfindung, wodurch die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung des Sourcing-Vorhabens geschaffen werden konnten.»

Matthias Kliebenschädel
Leiter Informatik

It-Strategie

ICT POTENTIALANALYSE IM LUKS

Die Einführung des neuen Klinikinformationssystems wird von vielfältigen Erneuerungen der Basisinfrastruktur begleitet. Im Rahmen der ICT Potenzialanalyse wurden acht laufende Innovationsprojekte innert kurzer Zeit im Detail analysiert. Im Ergebnis konnten konkrete Vorschläge für die Optimierung der Projekte (bspw. Scope-Anpassungen und Projektorganisation), des Projektnutzens sowie der Projekt- und Betriebskosten in signifikantem Umfang erarbeitet werden.

«Die Analyse unserer komplexen Projekt- und IT-Landschaft war anspruchsvoll und die Zeitverhältnisse waren eng. In intensiver Zusammenarbeit mit BEG ist es gelungen, die wichtigsten Ansatzpunkte für Optimierungen zu identifizieren und diese dann vertieft zu analysieren. Aufgrund der Themenvielfalt war das Team fachlich und methodisch interdisziplinär aufgestellt. Die Erkenntnisse aus den gemeinsam erarbeiteten Varianten konnten sofort in einem Massnahmenplan umgesetzt werden. Die Projektergebnisse sind von hoher Qualität und die Zusammenarbeit mit BEG war ausgezeichnet.»

Benno Fuchs
CEO / Direktor

SPITALZENTRUM BIEL (SZB)

Aufgrund notwendiger Investitionen in den vergangenen Jahren verzeichnet das SZB einen Anstieg der IT-Kosten. Ziel des Projekts war es, die anfallenden Kosten zu untersuchen und die Gründe für bestimmte Entwicklungen im Kontext der strategischen Ausrichtung zu bestimmen. Unter Berücksichtigung des quantifizierten Leistungsumfangs und des gemessenen Applikationsnutzens wurden die Kosten beurteilt und mit der Situation eines ähnlich grossen Spitals verglichen sowie im Benchmark der Schweizer Spital-IT (www.it-benchmark.ch) eingeordnet. Auf dieser Grundlage konnte die aktuelle Kostensituation beurteilt und nachgewiesen werden, dass die IT-Strategie der vergangenen fünf Jahre effizient umgesetzt wurde. Schlussendlich wurden konkrete Massnahmen für die zukünftige Weiterentwicklung der IT des SZB abgeleitet.

«Aufgrund ihrer Erfahrungen aus dem jährlichen IT-Benchmark der Schweizer Spitäler verfügt das Team der BEG über fundiertes Wissen in der Erhebung, Auswertung und Interpretation von Kennzahlen. Besonders wichtig bei der Beurteilung unserer IT-Kosten waren uns eine hohe Vergleichbarkeit der Daten und die Einbeziehung von Leistungsumfang und Nutzen. Die Zusammenarbeit mit der BEG war ausgesprochen professionell, verlässlich und zielorientiert. Die Fähigkeit sich individuellen Situationen anzupassen sowie Prinzipien wie Zuhören und Erklären werden ehrlich von den Beratern der BEG gelebt. Die entstandenen Ergebnisse sind von hoher Qualität und unterstützen massgeblich die weitere Strategieentwicklung unserer Spital-IT.»

Laurent Juillerat
Leiter Informatik

SPITALVERBUND APPENZELL-AUSSERRHODEN

Die Aufgabe im SVAR bestand darin, eine unabhängige Lagebeurteilung der IT mit Fokus auf die Effizienz, die IT-Leistungen, die Anwenderbedürfnisse und das Business-IT-Alignment vorzunehmen. Mit Hilfe verschiedener Methoden, wie z. B. den IT-Benchmark, ein IT-Assessment und eine Management-Befragung, wurde ein umfassendes Bild entwickelt und potenzielle Handlungsfelder konnten identifiziert werden. Auf dieser Grundlage wurde gemeinsam mit der IT-Abteilung des SVAR die zukünftige IT-Strategie erarbeitet und die zur Umsetzung notwendigen Arbeiten geplant.

«Bei der Erarbeitung der IT-Analyse und der IT-Strategie wurden wir tatkräftig durch BEG unterstützt. Wichtig war für uns die Nutzung bestehender und bewährter Methoden, die eine umfassende Betrachtung der Informatik im Spitalverbund aus unterschiedlichen Perspektiven (Anwender, Management, IT-Abteilung) und die Einordnung unserer Situation innerhalb der Branche erlaubten. Die systematische und sorgfältige Bearbeitung der komplexen Themenstellungen unserer Spital-IT, die Nachvollziehbarkeit der Erkenntnisse, die Qualität der Dokumentation und das konsensorientierte Vorgehen waren dabei besonders wertvoll. Die Zusammenarbeit mit BEG war durch fachliche Kompetenz, Praxiserfahrung und ein effizientes, zielorientiertes Vorgehen gekennzeichnet.»

Matthias Kliebenschädel
Leiter Informatik

FREIBURGER SPITAL HFR

Im Projekt ging es darum, mit Hilfe der BEG-Werkzeuge eine Lagebeurteilung durchzuführen, einen Entschluss für die Neuausrichtung der IT herbeizuführen und dessen Umsetzung zu planen.

«Peter Rohner hat unsere Direktion methodisch und mit vielen Beispielen durch den Prozess zur Neuausrichtung der IT geleitet. BEG & Partners unterstützt uns auch bei der Umsetzung mit Rat und Tat.»

Claudia Käch
Generaldirektorin

SCHWEIZER PARAPLEGIKERZENTRUM

Das Projekt diente der Planung und Durchführung eines IT-Strategieentwicklungsprozesses. Ziel innerhalb dieses Prozesses war es, den Ist-Zustand der IT aufzunehmen, einen Soll-Zustand per 2020 festzulegen und die Ergebnisse an den ILA sowie der Direktorenkonferenz  in Form einer IT-Strategie und eines Berichtes zur IT-Strategie zu kommunizieren und zu verabschieden.

«Im Projekt wurde die bestehende IT-Strategie vom Schweizer Paraplegiker – Zentrum aus dem Jahre 2011 abgelöst. Es wurde eine IT-Strategie für die gesamte Schweizer Paraplegiker – Gruppe erarbeitet. Die IT-Strategie wurde anhand einer Befragung des Top-Managements, der Durchführung des Spital IT-Benchmarks und diverser interner und externer Analysen aufgebaut. Das Resultat wurde von allen Direktoren der Schweizer Paraplegiker – Gruppe genehmigt und dient der zentralen IT als Wegweiser für die nächsten 3 bis 5 Jahre. BEG hat einen wesentlichen Teil zur Erarbeitung der gruppengreifenden IT-Strategie beigetragen. Mit dem Resultat sind wir sehr zufrieden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.»

Martin Kunz
Leiter Informatik

AVOCIS AG

Mit der Geschäftsleitung wurde ein IT-Strategieprozess stufengerecht geplant und mit dem Ziel umgesetzt, einen Soll-Zustand der IT per 2015 festzulegen. Für die Operationalisierung der IT-Strategie wurden 12 strategische Initiativen (organisatorische und technische Projekte) in einem Zeitraum von 2011 – 2015  festgelegt. Nach Genehmigung durch den Verwaltungsrat (Umfang, Zeitverhältnisse und Investitionen) wurden die entsprechenden Projekte aufgesetzt und bis Ende 2014 erfolgreich implementiert.

«Die Zusammenarbeit mit BEG gestaltete sich von Anfang an professionell und zielgerichtet. Gefallen hat mir insbesonders, dass wir gemeinsam ein Projektmanagement erarbeitet haben, das während des gesamten Projektes das Controlling und die Berichterstattung sichergestellt hat. Somit war das Management immer über den Stand der Projektarbeit und die Kosten bestens informiert. Ich selbst habe schon grosse IT-Konsolidierungsprojekte erlebt, wo genau diese Selbstverständlichkeiten bei weitem nicht so gut umgesetzt wurden wie durch BEG.

Neben dieser Expertise bei der Projektgestaltung und Führung ist hervorzuheben, dass BEG auf die Besonderheiten und die Anforderungen von uns als Kunden sehr gut eingegangen ist, und wir damit unser KnowHow bei zentralen Geschäftsprozessen und bei eigenentwickelten Produkten in besonderer Weise schützen konnten. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass BEG bei der Projektierung einen starren Standard-Projektplan umsetzt, nach dem sich das beratene Unternehmen zu orientieren hat.

Ich kann daher anderen Firmen, die vor ähnlichen Aufgaben stehen, die Zusammenarbeit mit BEG nur empfehlen. Für uns ist die erfolgte IT-Konsolidierung bzgl. Infrastruktur und Kundenprojekte eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Bereitstellung von IT-Services in unserem Unternehmen für die nächsten Jahre.»

Dr. Michael König
Capita Europe IT Director

KANTONSSPITAL GRAUBÜNDEN

Im KSGR bestand die Aufgabe darin, die IT einer Situationsanalyse zu unterziehen und auf dieser Grundlage eine neue IT-Strategie zu entwickeln. Auf Grundlage der Situationsanalyse wurden die IT-Strategie und ein Geschäftsmodell für die IT für die kommenden fünf Jahre entwickelt, beschrieben und verabschiedet. Zur Umsetzung der IT-Strategie wurden anschliessend die konkreten Massnahmen, Aufträge und Projekte einschl. der Messgrössen für die Erfolgskontrolle erarbeitet. Die Neuausrichtung der IT hatte auch Konsequenzen auf die IT-Organisation. In einem weiteren Schritt wurde eine Strukturkommission ins Leben gerufen, welche mögliche Varianten der zukünftigen IT-Organisation bewertet und darüber entschieden hat. Die BEG unterstützte die Strukturkommission bei der Erarbeitung, Bewertung und Entscheidung der verschiedenen Varianten.

«Die Zusammenarbeit mit BEG war für die IT des KSGR sehr erfolgreich. Sie erfolgte jederzeit auf einer kompetenten, zielorientierten Basis. Viele Aufgaben haben wir gemeinsam, in enger Abstimmung geplant und durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass BEG schnell ein tiefes Verständnis für unsere (individuelle) Situation (bzgl. interner Prozesse, Organisation, Anforderungen, etc.) aufbaute. Grund hierfür sind meiner Meinung nach sowohl die breite Praxiserfahrung und Branchenkenntnis – z.B. Best Practices oder Erfahrung aus ähnlichen Projekten – als auch das ausgepägte Methodenwissen – der „Werkzeugkasten“ aus dem Business Engineering – mit einer 360°-Sicht auf die IT inkl. Branchenvergleich, IT-Sicht, Anwendersicht, Management-Sicht und aktueller Entwicklungen im Gesundheitswesen. Jederzeit konnten wir uns dabei auf Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit sowie den Qualitätsanspruch und die Flexibilität von BEG verlassen. Insgesamt hat uns die Unterstützung durch BEG bei der Entwicklung unserer Strategie die Arbeit sehr erleichtert und abgekürzt.»

Bernd Claßen
CIO

IT-ANALYSE UND BUSINESS ENGINEERING IM ZENTRUM FÜR INFORMATIONS- UND MEDIZINTECHNIK (ZIM) DES UNIKLINIKUMS HEIDELBERG

Im Projekt bestand die Aufgabe darin, die IT des Uniklinikums einer Situationsanalyse zu unterziehen, um allfälligen Handlungsbedarf und die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Ausserdem war die Erreichung der strategischen Ziele durch entsprechende Massnahmen und Projekte zu planen.

KONSOLIDIERUNG DER IT IM KONZERN BEI SWISSLOG

Im Projekt wurden Grundlagen für die konzernweite Standardisierung der IT-Infrastruktur erarbeitet. Dafür wurde die IT-Strategie überprüft und sich ergebende Arbeitspakete benannt und was deren Inhalt und zu erwartende Resultate sind.

ISB – INFORMATIKSTEUERUNGSORGAN DES BUNDES ISB

Die IKT-Strategie des Bundes wird durch BEG auf Verständlichkeit, Relevanz und praktische Umsetzbarkeit geprüft. Der Entwicklungsprozess und Schlüsselergebnisse werden mit kritischem Diskurs und Vergleich mit anderen Unternehmen bzw. Verwaltungen beurteilt.

Projekt-Review

IT-GROSSPROJEKTE FÜR ISB

Im Projekt wurde eine Methode für das Assessment grosser, komplexer Projekte entwickelt sowie ein Tool erstellt, das die Durchführung dieses Assessments unterstützt, die Daten hält und entsprechende Auswertungen aufbereitet.

«Gestützt auf eine Analyse der Uni St. Gallen, an der es bereits beteiligt war, hat das Team von BEG & Partners ein sehr nützliches Tool zum Assessment der grossen IT-Projekte des Bundes bereitgestellt.»

Peter Fischer
Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes

IT-GROSSPROJEKT HELSANA

Im Projekt ging es darum, aus IT-Sicht bzw. aus neutraler, kriterienbasierter Warte zu beurteilen, ob die vorliegenden Konzepte als Schätzbasis genügen (bspw. hinsichtlich Vollständigkeit, Qualität), ob die Konzepte stringent sind und ob alternative Lösungskonzepte geprüft werden müssten (bspw. aufgrund von Komplexität oder Aufwand).

Projektleitung

UMZUG EINES PRODUKTIONSBETRIEBES AN EINEN NEUEN STANDORT INKL. NEU-/UMBAU UNTER AUFRECHTERHALTUNG DER PRODUKTIONSKAPAZITÄT BEI LONSTROFF AG

Umzug inkl. Neu- / Umbau wurde in 3 Phasen gegliedert: In der ersten Phase ging es darum, die Pressen und Stanzen gestaffelt an den neuen Standort zu verschieben und die Produktion am alten, sowie am neuen Standort zu betreiben. Gleichzeitig wurde die Planung für die Phase 2 eingeleitet. In der 2. Phase wurden ein Doppelreinraum der Klasse ISO 5 mit der entsprechenden Halbautomation für die Verpackung, 2 Waschmaschinen für die Pharmateile und eine Wasseraufbereitungsanlage mit verschiedenen Industriepartnern entwickelt, gebaut, validiert und in Betrieb genommen. Die 3. Phase bestand darin, das Layout der neuen Mischfabrik (logistisch und prozesstechnisch) zu gestalten und baulich umzusetzen, wobei möglichst viel von der bestehenden alten Infrastruktur verwendet werden sollte, ohne die Produktion am alten Standort zu gefährden. Mit einem 2 wöchigen Betriebsunterbruch wurden die verbleibenden Maschinen an den neuen Standort verlegt und die Produktion nach der Validierung der Anlage und der Teile aufgenommen. Parallel zu den 3 Phasen wurde der alte Standort schrittweise, entsprechend der freigewordenen Produktionsräumlichkeiten zurückgebaut und dem nachfolgenden Käufer übergeben.

BEG hat uns mit einem erfahrenen Projektmanager ermöglicht, die Ziele in der geforderten Zeit und im Budget (11.5 Mio CHF) zu erreichen.

Denis Murena
CEO

GESAMTPROJEKTLEITUNG BEI AVOCIS AG

BEG übernahm während der Laufzeit die Gesamtverantwortung für die Operationalisierung der IT-Strategie (Zentralisierung von IT-Diensten, Einführung ITSD, Einführung unterstützender Softwarelösungen, Umbau der technischen Basis).

Prozessmanagement

STRATEGISCHER EINKAUF & EINKAUFSGEMEINSCHAFTEN

Die Spitäler im Kanton St. Gallen sind in vier eigenständigen Spitalregionen mit gemeinsamem Verwaltungsrat zusammengefasst. Die Regionen haben bezüglich Beschaffung/Einkauf unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. BEG hat mittels einer Potenzialanalyse mögliche Einsparungsmöglichkeiten sowie organisatorische Massnahmen zur Qualitätsverbesserung identifiziert.

«Die BEG hat uns dabei unterstützt Einsparpotenziale in den vier Spitalregionen des Kantons St. Gallen zu erkennen. Die resultierende Analyse und vorgeschlagene Massnahmen haben dazu geführt, dass wir kantonsweit Optimierungsmöglichkeiten identifiziert haben, die strukturiert erschlossen werden können. Ausserdem war dies der Auslöser über den gesetzten Rahmen hinaus eine neue schweizweite Benchmarkgruppe ins Leben zu rufen. Ich bin mit der erbrachten Leistung von BEG sehr zufrieden und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit»

Roland Rubin
Leiter Betrieb & Organisation SR RWS

ENTWICKLUNG SICHERHEITSMANAGEMENT BEI AXPO AG

Es wurden Prozesse und SOPs für das Sicherheitsmanagement am Hauptsitz und an den dezentralen Standorten entwickelt und eingeführt.

«BEG Partners zeichnete verantwortlich für die Erarbeitung einer umfassenden Unternehmenssicherheitspolitik am Hauptsitz und den Aussenstandorten»

Peter Enderli
Leiter Rechnungswesen der Axpo Services AG

KLINISCHES PROZESSMANAGEMENT MIT IMPLENIA DEVELOPMENT

Der Neubau eines Spitals stellt eine Chance dar, die Anordnung der Räumlichkeiten an moderne Prozesse auszurichten. Auf der Grundlage einer entwickelten Prozesslandkarte wurden die wichtigsten und komplexesten Abläufe so modelliert und dargestellt, dass sie einen elementaren Beitrag für das betriebsorganisatorische Konzept lieferten.

ERP PROZESSANALYSE BEI SELECTA AG

Im Projekt ging es darum, eine Voranalyse und Komplettaufnahme der heutigen Prozessebeschreibung/-landkarte durchzuführen und daraus Vorarbeit zur Evaluation eines neuen ERP-Systems zu leisten.

IMMOBILIENFINANZIERUNG BEI IST FUNDS

Im Projekt ging es darum, Due-Diligence- und Rating-Prozesse für eine Investorengruppe im Gesundheitswesen zu etablieren.

PROZESSMANAGEMENT BEI SERSA GROUP AG

Es wurden Prozessmodelle für aluminothermes Schweissen sowie der Schraubenlochsanierung im Bereich des Gleisbau entwickelt. Dazu gehörte die Prozessaufnahme, Analyse, Modellierung, Auswahl geeigneter Dokumentationsformen sowie die Etablierung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (Varianzanalyse).

Softwareentwicklung

DATENDREHSCHEIBE: MITARBEITERDATEN – SERSA GROUP AG (SCHWEIZ)

Die Aufgabe bestand darin die in verschiedenen Abacus-Mandanten geführten Mitarbeiterdaten mit den Daten in der Active Directory abzugleichen, mit im BQM geführten Standortdaten zu ergänzen und daraus einen Mitarbeiterdatensatz, inkl. Bilder der Mitarbeiter, zusammenzustellen und mit diesem Mitarbeiterdatensatz die Kontakte im Exchange-Server zu erstellen und nachzuführen. Ausserdem sollte es möglich sein, die Angaben im Active Directoy auf Anforderung nachführen, die Mitarbeiterdaten und Bilder für den Import ins Sersa-Intranet bereitzustellen und diese auch für ein Word-Addin zu nutzen, welches die Angaben (Adresse, Telefonnummern, E-Mailadresse, MWST-Nummer etc.) zur angemeldeten Person in die Dokumente übernimmt. In einem ersten Schritt wurde geklärt, welche Eigenschaften pro Mitarbeiter im Abacus gepflegt werden und danach festgelegt, welche zusätzlichen Angaben (Benutzername, Standortnummer etc.) noch zusätzlich gepflegt werden müssen. Für die Nacherfassung dieser Angaben wurden verschiedene Excel-Dateien mit Hilfe der Daten des Active Directory und aus Abacus erstellt, welche hierfür verwendet wurden. Ausserdem wurde genau festgelegt, wie (CSV-Dateien) und welche Eigenschaften (Namen, Telefonnummern, E-Mailadresse, Standortnummer, Benutzername etc.) periodisch (jeden Abend) erzeugt werden müssen. Anschliessend wurden die Datenbanken und Tabellen auf MS SQL Server 2012 entworfen und erstellt und folgende Funktionen und Web-Seiten realisiert und auf dem Sersa-Server produktiv in Betrieb genommen:

  • Benutzer aus dem Active Directory einlesen
  • Abacus-Mitarbeiter einlesen
    • Daten pro Mandant
    • Bilder pro Mandant
  • BQM-Standorte einlesen
  • Vergleich Benutzer und Mitarbeiter, inkl. E-Mail mit Differenzen
  • Web-Seiten zur Bearbeitung der Differenzen
    • Funktionen zum Nachführen der Active Directory
  • Nachführen des Exchange-Kontaktordners mit den Mitarbeiterdaten
  • Web-Service zur Anforderung der Mitarbeiterdaten zum Einlesen ins Sersa-Intranet
  • Web-Service zur Anforderung von Mitarbeiterbildern zum Einlesen ins Sersa-Intranet
  • Web-Service für das Suchen und den Download der Mitarbeiterdaten und Standorte für das WordAdin

«Die Zusammenarbeit war jederzeit ausgezeichnet. Unsere Bedürfnisse wurden geklärt und verstanden. Auch die Lösungsvorschläge und die Beratung haben wir sehr geschätzt. Auf Anfragen und Änderungen wurde flexibel reagiert und die Lösungen wurden speditiv umgesetzt. Das System läuft stabil und zuverlässig. Wir sind damit sehr zufrieden.»

Alex Eger
Leiter HR

KALKULATION UND PRODUKTIONSSTEUERUNG FÜR WEIDMANN ELECTRIC TECHNOLOGY

Für die Kalkulation und die Steuerung der Produktion der Hochspannungsisolationsteile wurden spezielle Programme entwickelt, um die praktisch immer individuellen Anforderungen der Kunden zusammenzustellen und zu kalkulieren. Bei Auftragsvergabe konnten die Aufträge eingelastet, gesteuert und die für die Fertigung notwendigen Unterlagen (Papiere mit Barcodes etc.) erstellt und der Fertigungsvorgang überwacht werden.

VERZOLLUNGS-VORSYSTEM

Die an Datenvolumengrenzen stossende Altlösung sollte durch eine Lösung mit moderner Technologie unter Beachtung der IT-Strategie (Web-Oberfläche, Oracle) abgelöst werden. Hauptaufgabe ist das konfigurierbare Einlesen von Import-Kundendateien verschiedenster Formate, Aufbereitung und Export im edec-Format. Daneben sollten Retouren behandelt werden können (Zoll-Rückforderung).

BUSINESS QUALITY MANAGER

Die einzigartige Kombination wichtiger CRM-, DMS- und Projektmanagement-Funktionalitäten in einem Tool unterstützt Anwender bei der Abwicklung aller Projekte und Kundenbeziehungen. Zusätzlich bietet der BQM die vorlagengesteuerte Erstellung und strukturiere Ablage von Office-Dokumenten an. Die MS-Outlook- und Lotus Notes-Integration ermöglicht die projekt- oder kundenbezogene Ablage von E-Mail-Korrespondenzen im BQM. Die iOS-App bietet den Komfort, die Daten aus dem BQM angapsst darzustellen.

Unternehmensstrategie

CURTIS WRIGHT ANTRIEBSTECHNIK GMBH

In einer ersten Phase ging es darum, die externe (bspw. Umweltbedingungen, Chancen und Gefahren) und interne (bspw. Ressourcen, Kompetenzen, Entwicklungspotenziale) Analyse zu identifizieren. In einem zweiten Schritt wurde der Strategieentwicklungsprozess mit der Geschäftsleitung moderiert und dokumentiert und auf Basis der strategischen Stossrichtungen der Grundentschluss festgelegt inkl. Operationalisierung.

KLINIK BARMELWEID

Anhand von Interviews und Workshops mit entscheidenden Stakeholdern der Klinik wurden mehrere strategische Entwicklungsrichtungen inkl. Businessplan entworfen.

Kunden

BEG & Partners sind ein Teil der Business Engineering Group. Ein Auszug aus deren Kunden findet sich hier.